Umweltleitsätze

Alle Mitarbeiter müssen mit der Umweltpolitik vertraut sein.
Alle Fertigungsbetriebe der Gruppe verfügen über ein Umweltmanagementsystem. Dieses System umfasst die Bereiche Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (HSE-System). Die Umweltkomponente wird zertifiziert. Die Geschäftsleitung ist für die Einrichtung und Aufrechterhaltung des Systems verantwortlich.
Die Umweltbewertung wird bei jeder kritischen Geschäftstätigkeit berücksichtigt. Hierzu gehört die Bewertung der Umweltfolgen, die durch die Auswahl von Rohstoffen, Änderungen an den Fertigungseinrichtungen und an der Produktentwicklung usw. entstehen.
Mitarbeiter werden in die Umweltaktivitäten mit einbezogen. Das Bewusstsein der Mitarbeiter für Umweltbelange wird durch Schulung sensibilisiert, sodass jeder Mitarbeiter umweltverantwortlich handelt und sich an gemeinsamen Umweltbemühungen beteiligt.
Die Unternehmen der Gruppe planen Umweltmaßnahmen, um kontinuierliche Verbesserungen zu gewährleisten. Verbesserungen, die den größten Umweltnutzen bieten, stehen bei der Umsetzung an erster Stelle. Die Fortschritte werden mindestens einmal im Jahr bewertet. Bei Bedarf werden zeitnah Maßnahmen in die Wege geleitet.
Mitarbeiter/Innen arbeiten in einer sicheren und gesunden Arbeitsumgebung. Die Mitarbeiter sind in der Lage ohne Angst vor Verletzungen durch Arbeitsunfälle, vor Ermüdung auf Grund physischer Überanstrengung, vor Lärm oder chemischen Belastungen zu arbeiten. Gefahrvolle Arbeitsabläufe werden beseitigt und schädliche Werkstoffe durch unbedenkliche ersetzt, sofern dies technisch und wirtschaftlich möglich ist. Am Arbeitsplatz besteht kein erkennbares Risiko für die Gesundheit der Mitarbeiter.
Kontrolle der - bei der Produktion - verursachten Umweltverschmutzung und sonstiger Umwelteinwirkungen. Lokale Emissionsgrenzwerte und andere amtliche Vorgaben werden eingehalten. Es werden Initiativen zur weiteren Reduzierung von Umweltauswirkungen verfolgt - ein ökonomisch vernünftiges Kosten/Nutzen-Verhältnis vorausgesetzt.
Kontinuierliche Verbesserung der Ressourcennutzung. Die Nutzung von Ressourcen wird anhand maßgeblicher Schlüsselzahlen ständig optimiert. Hierbei stehen Fertigungsabfälle und Energieverbrauch im Vordergrund.
Vermeidung von Verschmutzungs- und Unfallgefahren. Fertigungseinrichtungen, -verfahren und Arbeitsabläufe sind im Hinblick auf die Reduzierung von Verschmutzung und die Vermeidung von Unfällen zu planen. Die Geschäftsleitung muss sicherstellen, dass Notfallpläne vorbereitet wurden und nach Möglichkeit auch schon erprobt wurden.
Die Geschäftsleitung hat bei Nachfragen bei Thema Umwelt im Unternehmen für Aufklärung, Transparenz und Kooperation zu sorgen. Dies gilt für Nachfragen von Mitarbeitern, Behörden, Kunden und anderen Betroffenen.